
traumgarten geplant?
Sie wollen Ihren Garten verändern und wissen nicht wie? Ob Ökogarten, Urban Gardening oder Familiengarten — wir liefern den grünen Faden.
Am Anfang steht oft die Frage nach der richtigen Idee. Wie soll sich Ihr Garten anfühlen, was soll er leisten und wie passt er zu Ihrem Alltag? Mit den richtigen Impulsen, klaren Vorstellungen und etwas Struktur wird aus ersten Gedanken Schritt für Schritt ein stimmiges Gesamtkonzept für Ihren persönlichen Traumgarten.
Dabei geht es nicht nur um Gestaltung, sondern auch um Funktion: Wo entstehen Rückzugsorte, wo ist Platz für Gemeinschaft, Bewegung oder Natur? Materialien, Pflanzen und Wege prägen die Atmosphäre und bestimmen, wie sich Ihr Garten im Alltag anfühlt. Mit durchdachten Lösungen wie dem ARENA® Öko-Pflaster lassen sich Flächen schaffen, die nicht nur gestalterisch überzeugen, sondern auch funktional und nachhaltig sind – und sich flexibel weiterentwickeln lassen.
7 Schritte zum traumgarten
ARena® Ökogarten
Naturnahe Gärten sind gefragter denn je: Entsiegelung, Naturräume für Pflanzen und Insekten schaffen, Mikroklima verbessern und vor allem: zuhause wohlfühlen.
Der eigene Garten ist Rückzugsort, Lebensraum und Treffpunkt zugleich – ein Ort für Erholung, Kreativität und Naturerlebnis. Ganz gleich, ob klein oder groß: Ein Stück Freiraum zu gestalten, ist ein echtes Privileg. Umso wichtiger ist es, diesen Raum nachhaltig und zukunftsfähig zu planen. Naturnahe Gärten benötigen weniger Pflege, fördern die Artenvielfalt und schaffen ein ausgewogenes Zusammenspiel von Mensch und Natur. Lassen Sie sich inspirieren und gestalten Sie Ihren Garten als lebendigen, klimagerechten Raum – denn was wir der Natur geben, gibt sie uns vielfach zurück.

Flächen lebendig gestalten
Machen Sie Ihren Garten und die Bereiche um das Haus herum zu einem grünen und lebendigen Raum. Fugen sind Kompensationsflächen, die das Kleinklima verbessern.

Wasser intelligent nutzen
Regenwasser ist ein wertvolles Gut. Leiten Sie es dort hin, wo Sie es brauchen und nutzen Sie es zum Gießen. Das spart Trinkwasser und reduziert den Druck auf lokale Wasserressourcen. Die Ableitung von über-schüssigem Regenwasser bei Starkregen sollte ökologisch konsequent in begrünte Seitenbereiche und Sickermulden erfolgen. Das Wasser kann dort zur Neubildung des Grundwassers langsam abfließen und wird während der Passage durch den belebten Oberboden gereinigt.

Artenvielfalt und Kleinklima fördern
Lebensraum für Flora und Fauna, der nicht nur die Biodiversität fördert. Auch Regenwasser kann versickern und verdunsten.
Das beugt Wärmeinseln vor, erhöht die Luftfeuchtig-keit und senkt die Temperatur in der Umgebung. Bepflanzte Fugen nehmen CO2 auf und produzieren Sauerstoff.


